Am Dienstag, den 30. Juni 2015, besuchten die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klassen  gemeinsam die Wissenschaftsausstellung „Phänomania“ in Carolinensiel.


Dort angekommen haben wir erst eine Führung mit einer Auswahl an Experimenten erhalten. Im Anschluss durften wir in Gruppen selber forschen und alle Experimente ausprobieren. Wir staunten über optische Täuschungen, rochen an Duftproben, wanderten über einen Fühlpfad oder ließen Wasser, Sand und andere Substanzen tanzen.

Am Ende waren die 3,5 Stunden, die wir dort verbrachten, sogar noch zu kurz, um alles ausprobiert zu haben. und der eine oder die andere von uns wird sicherlich mit den Eltern noch einmal dorthin zurückkehren.


Was für ein spannender und lehrreicher Ausflug - bitte mehr davon !


Die Kinder der Klasse 2a haben aufgeschrieben, was ihnen besonders gefallen hat:

 

Ich war am Dienstag im Phänomania. Am besten fand ich den Astronautensitz.

Schön waren auch die Seifenblasen.

Ich fand den ganzen Tag toll.

(Sandra, 2a)

 

Phänomania

Am Dienstag waren wir im Phänomania in Carolinensiel.

Da war ein Astronautensitz, wo man richtig durchgeschüttelt wird.

Und da konnte man ein Auto hochheben.

Das war supertoll.

(Leonie Stella, 2a)

 

Ich war mit meiner Klasse bei Phänomania. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Am besten fand ich die Spiegel, aber eigentlich fand ich alles super.

Es war so toll.

(Bente, 2a)

 

Ich fand es sehr toll. Ich fand das mit den Magneten am tollsten. Mit denen konnte man bauen.

Wir haben mit einer langen Stange ein Auto angehoben.

Ein Mann hat uns außerdem Gehirntricks gezeigt.

(Gustav, 2a)

 

Phänomania

Wir sind am Dienstag mit dem Bus nach Carolinensiel zur Ausstellung Phänomania gefahren. Da gab es viel zu sehen. Zum Beispiel: man konnte ein Auto hochheben oder man konnte in einer Seifenblase stehen.

Dann sind wir wieder zurück nach Wiesmoor gefahren.

Mit hat alles gut gefallen.

(Wiebke, 2a)

 

Ich war im Phänomania und es war dort sehr schön. Dort gab es ein Astronautentraining und es gab eine Scheibe, die ziemlich verwirrend war. Ich habe 30 Sekunden auf die Scheibe geguckt und dann habe ich auf meine Hand geguckt und dann hat sich meine Haut bewegt. Das sah ganz schrecklich aus.

(Fee, 2a)